Eine Idee wird zur „Initiative Mercado“

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Vor mehr als drei Jahren besuchte ein Teil des Teams „Initiative Mercado“ die Hauptstadt Spaniens und war nahe der Plaza Mayor im Stadtzentrum sofort begeistert vom „Mercado de San Miguel“. Neben Touristen und Anwohnern treffen sich dort von Mitarbeitern der städtischen Müllabfuhr bis zu Geschäftsleuten die unterschiedlichsten Personen – und essen und trinken gemeinsam an den Stehtischen zwischen den Ständen mit ihren vielfältigen kulinarischen Angeboten.

Der „Mercado de San Miguel“ ist als neu konzipierte, moderne und architektonisch anspruchsvolle Markthalle der kommunikative und kulturelle Treffpunkt urbanen Lebens in Madrid und hat damit als starker Anziehungspunkt einen sehr großen Anteil an der Aufenthaltsqualität der Stadt.

Wir fragten uns: „Warum sollte so etwas nicht auch in Düsseldorf möglich sein? Warum denken wir nur in Büro- und Einzelhandelslösungen? Warum nicht auch an sinnvolle Nutzungskonzepte für die Stadt? Warum sollte so etwas wie der „Mercado de San Miguel“ nicht direkt an der zukünftig stark frequentiertesten Stelle Düsseldorfs, dem neuen Jan-Wellem-Platz, möglich sein? Und für Düsseldorf eine ähnliche Anziehungskraft entfalten?“

Die „Initiative Mercado“ war gegründet.

Der perfekte Standort für alle Sichtweisen

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Kö-Bogen 1, Tunnellösung und modernisierte Schadowstraße ordnen den Bereich zwischen Kö und Wehrhahn völlig neu. Beruhigter oberirdischer Verkehr und Neubauten lassen höchst attraktive Flächen und neue Laufwege entstehen. Zweifelsohne wird dieser Bereich tagsüber extrem belebt und die Innenstadt damit ausgedehnt – abends droht aber nach Geschäftsschluss ein verwaister Bereich.

Ursprünglich etwas größer für das Baufeld 4 vorgesehen, haben die weiteren Überlegungen der „Initiative Mercado“ zu einem konsensfähigen Ergebnis geführt: Der Mercado Düsseldorf rückt näher an den neuen Jan-Wellem-Platz! Dabei lässt er mit seinen verringerten Maßen mehr Freiraum Richtung Dreischeibenhaus und gewährt gleichfalls uneingeschränkte Sichtachsen zum Schauspielhaus.

Es entsteht eine echte „Neue Mitte“, die höchst attraktiv gestaltet wird: Im städtebaulichen Kontext durch die Verlängerung der Schadowstraße bis zum neuen Jan-Wellem-Platz und mit klar durchdachten Nutzungskonzepten.

Einerseits besteht der langezogene Gebäudekomplex entlang der Schadowstraße aus einem Mix Handel, Büros und (rückwärtigem) Wohnen, womit inkl. einer grünen Neugestaltung auch der Gustaf-Gründgens-Platz viel stärker belebt wird.

Andererseits entsteht am neuen Jan-Wellem-Platz eine Markthalle nach internationalem Vorbild mit einer intelligenten Lösung auf zwei Ebenen. Durch seine Bauweise fasst der Mercado Düsseldorf den Platz ein und bewirkt somit die optimale Verknüpfung beider Teile der Schadowstraße. Die Markthalle ist damit der kommunikative Mittelpunkt im Ensemble mit den Libeskind-Bauten (Kö-Bogen 1), dem Dreischeibenhaus und dem Schauspielhaus.

Der Mercado als kommunikativer Mittelpunkt

Der Mercado Düsseldorf ist konzeptioniert als rundum gläserne Markthalle mit einem hochwertigen Angebot lokaler, regionaler und internationaler Spezialitäten zum Kauf und Verzehr auf der ebenerdigen Marktebene.

Marktebene

Marktebene

Dabei wird großer Wert gelegt auf die Gewährleistung der Vielfalt und gegenseitige Ergänzung markttypischer Angebote bei gleichzeitiger Begrenzung der einzelnen Segmente. Eine ständige und enge Qualitätsprüfung sichert die Hochwertigkeit der Anbieter und Waren bzw. Verzehrangebote.

Eventebene

Eventebene

Der Mercado Düsseldorf fungiert gleichermaßen auf der oberen Ebene als sehr attraktive Eventstätte z.B. für städtische Anlässe, Kleinproduktionen des Schauspielhauses, die Jazz Rally sowie Ausstellungen und andere hochwertige kulturelle Veranstaltungen.

So entsteht in der „Neuen Mitte“ Düsseldorfs ein kommunikativer Mittelpunkt urbanen Lebens. In einer auf zwei Ebenen den Bedürfnissen entsprechenden Markthalle für kulinarische Genüsse und besondere Anlässe.

Für die Bürgerinnen und Bürger dieser Stadt, für Gäste und Besucher Düsseldorfs sowie die Anwohner und zahlreichen Mitarbeiter der umliegenden Einzelhändler und Institutionen.

 

Die Architektur ist transparent und einladend

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Der Mercado Düsseldorf entfaltet, rundum einsehbar wie seine internationalen Vorbilder, erst als Solitär seine volle Wirkung. Er bettet sich mit einer Höhe von 14,5 Metern auf einer Grundfläche von 1.200qm perfekt in das umgebende Gebäudeensemble ein.

Die von msm meyer schmitz-morkramer konzeptionierte gläserne Bauweise garantiert mit größtmöglicher Transparenz den Erhalt von Sichtachsen und eine hohe Anziehungskraft von allen Seiten.

Stände und Stehtische für den Verzehr sind so angeordnet, dass breite Laufwege im Inneren entstehen und damit ein Vielzahl visueller und tatsächlicher Durchgänge ermöglichen.

Zudem können überall große Türen geöffnet werden, womit die Durchlässigkeit nochmals verstärkt wird.

Außen- und Innenbeleuchtung des gesamten Gebäudes sowie perfekte Stand-Präsentationen unterstützen diese Effekte nachhaltig.

Ein visuelles Grundkonzept für die Stand- und Innenraumgestaltung zur Gewährleistung der optischen Qualität sind ebenso selbstverständlich wie effiziente und intelligente Energienutzung im gesamten Gebäude.

Die Anbindung innerhalb des Parkhauses und die Zufahrt über den Tunnel vermeiden zudem oberirdische Störungen durch Lieferverkehr oder Müllentsorgung.

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Die „Initiative Mercado“ besteht aus 5 Köpfen

Boris Bartels

Boris Bartels

Boris Bartels wurde 1963 in Flingern geboren, ist Familienvater und bekennender Düsseldorfer und seit 20 Jahren geschäftsführender Gesellschafter der Werbeagentur dreimarketing GmbH, die Kunden unterschiedlichster Branchen weit über die Grenzen Düsseldorfs hinaus betreut.

Mit seiner Kommunikationserfahrung ist Boris Bartels im Mercado-Team für die Außendarstellung der „Initiative Mercado“ ebenso verantwortlich wie für die spätere Markeneinführung, -entwicklung sowie Positionierung des Mercado Düsseldorf als nationales und internationales Aushängeschild unserer Stadt.

Robert Goralski

Robert Goralski

Der 1974 geborene Wahl-Düsseldorfer leitet die Eventagentur Red Carpet Event GmbH mit den Büros in Düsseldorf, Berlin, Frankfurt und Lübeck und verantwortet seit 2003 die Vermarktung von Kinos als Eventlocation im ganzen Bundesgebiet.

Im Mercado-Team ist Robert Goralski zuständig für das Entertainment-Programm und das multifunktionale Nutzungskonzept, welches die Vermarktung der Markthalle als Location für Firmenevents sowie die Erschaffung einer Begegnungsstätte mit kulturellem und gastronomischem Angebot für die Bürger der Stadt verfolgt.

Paul Meister

Paul Meister

Der 1966 in Düsseldorf geborene Paul Meister stand schon als Baby im Kinderwagen hinter der Theke des von seiner Großmutter Finchen Rothaus betriebenen Lokals „Zum schwarzen Anker“ in der Altstadt, dem ersten Versammlungslokal der Düsseldorfer Jonges nach dem Krieg!  Nach Ausbildungen zum Restaurantfachmann und Koch arbeitete er in Frankreich, Belgien und der Schweiz in Grand-Hotels und Sterne-Restaurants. In Deutschland gehörte er unter Jahrhundert-Koch Eckart Witzigmann zum Team von Deutschlands erstem 3-Sterne-Restaurant „Aubergine“. Seit 1996 ist Paul Meister gemeinsam mit seinem Geschäftspartner Rolf Peters Inhaber und Betreiber des renommierten Restaurants „Roberts Bistro“ im Düsseldorfer Medienhafen mit angeschlossener Bar „Le Bar du Bistro“.

Der eingefleischte Fortuna-und DEG-Fan und Vater von 2 Töchtern ist im fünfköpfigen Mercado-Team der Fachmann für Auswahl, Mischung, Qualität, Angebot und Präsentation im Bereich Gastronomie und Einzelhandel.

Jens Reich

Jens Reich

Im Mercado-Team verantwortlich für den Bereich Immobilie und Projektbetreuung ist Jens Reich. Der in Düsseldorf geborene Familienvater ist geschäftsführender Gesellschafter der ebenfalls in Düsseldorf ansässigen ANTEON Immobilien GmbH & Co. KG und kümmert sich unter anderem um die Finanzierung des Projektes und die Verpflichtung des Immobilieninvestors, der den Mercado langfristig an eine Betreibergesellschaft des Mercado-Teams vermieten soll.

Als Immobilienprofi mit mehr als 25 Jahren Erfahrung hat Jens Reich in den letzen Jahren Käufer für mehrere bekannte Bürogebäude in Düsseldorf vermittelt sowie die aktuell anstehende Umwandlung des Thyssen-Trade-Centers in ein Wohnprojekt mit initiiert.

Caspar Schmitz Morkramer

Caspar Schmitz-Morkramer

Geboren und aufgewachsen in Frankfurt am Main, lebt Caspar Schmitz-Morkramer mit seiner Familie seit 2006 in seiner Wahlheimat Düsseldorf. Als einer der geschäftsführenden Gesellschafter der msm meyer schmitz-morkramer gmbh pendelt er zwischen den Bürostandorten Köln, Düsseldorf und Frankfurt und weiß die Vorzüge, die Düsseldorf im Bereich Kunst und Kultur bietet, für sein Privatleben sehr zu schätzen. Schon die Revitalisierung des Seesterns 24 und der alten Polizeischule in der Tannenstraße sorgten 2005 für positives Aufsehen. Es folgten zahlreiche Projekte in Revitalisierung und Neubau, Wohnen und Büro im gesamten Düsseldorfer Stadtgebiet.

Im Mercado-Team zeichnet Caspar Schmitz-Morkramer verantwortlich für den Bereich der Planung. Durch seine umfassenden Kenntnisse in den Bereichen Architektur, Design und Consultancy, die sich auch in den Tätigkeitsschwerpunkten von msm meyer schmitz-morkramer widerspiegeln, und seine Erfahrungen im Immobiliensektor, bereichert er das Team durch die intensive Auseinandersetzung mit dem Thema Markthalle im städtischen Kontext.